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NASENNEBENHÖHLEN

Endoskopisch-mikroskopische Sinusoperationen

Ungefähr 11 % der europäischen Bevölkerung unter Symptomen einer chronischen Sinusitis. Sie zählt damit zu den häufigsten chronischen Krankheiten. Allerdings stellt die Schwellung der Nasen- und Nasennebenhöhlenschleimhaut nur ein Symptom dar. Bei rund 20 % der Betroffenen treten Nasenpolypen auf , die die Atmung zusätzlich erschweren.

Entzündliche Schleimhauterkrankungen können können in den Nasennebenhöhlen (Kieferhöhlen, Stirnhöhlen und Siebbeinzellen) zu nicht abheilenden Schleimhautwucherungen, den Nasenpolypen führen. Es handelt sich dabei um glasige Schleimhautveränderungen, die sich in den Nasennebenhöhlen entwickeln und die Nase einseitig oder beidseitig verschliessen können. Ursachen können neben Infektionen auch Allergien, Defekte der Immunabwehr oder eine Unverträglichkeit auf Medikamente wie Acetylsalicylsäure und chemisch verwandte Präparate.

Die Behandlung von Nasenpolypen kann bei geringer Ausprägung der Erkrankung mit Kortisonnasenprays erfolgen und in ausgedehnten Fällen durch mikrochirurgische endoskopische Operationen, bei der die Schleimhaut zum grössten Teil erhalten bleibt. Die operative Zugang erfolgt immer durch die Nase, ausser bei der Behandlung von bösartigen Tumoren. Zur Nachbehandlung und zur Stabilisierung des Operationserfolgs ist eine längere Anwendung von Kortisonnasensprays erforderlich.
Erfolgt keine wirksame Behandlung kann es zu einem sogenannten Etagenwechsel kommen mit chronischer Bronchitis und Asthma bronchiale.
Funktionsstörungen der Nase sollten daher wirksam, schonend und konsequent behandelt werden.


 


Seit 25 Jahren führt Dr.Rossbach minimal-invasive Eingriffe unter mikroskopischer oder endoskopischer Kontrolle an den Nasennebenhöhlen durch.

Nach Betrachtung und Besprechung der computertomographischen Bilder wird mit dem Patienten ein Operationsplan erstellt. Besonderer Wert wird auch in diesem Bereich auf eine operative Durchführung gelegt, die das Motto - so wenig wie möglich, aber soviel wie nötig - berücksichtigt. Es hat sich auch auf dem Gebiet der Nasennebenhöhlenchirurgie gezeigt, wie wichtig eine, auf die Pathologie limitierte und die Selbstheilungskräfte des Patienten unterstützende Vorgehensweise ist, um Komplikationen, wie ständiges Nasenlaufen, Borkenbildung oder chronische Kopfschmerzen durch Vernarbungen im Stirnhöhlenbereich zu vermeiden. Ein die Schleimhaut schonendes Vorgehen erzielt bei kürzerer Nachsorgezeit, auf die wir grossen Wert legen, bessere Langzeitergebnisse.